AUF UNSEREN PROJEKTREISEN WERDEN WIR IMMER WIEDER VON VOLUNTEERS BEGLEITET, DIE UNS IN DER REALISIERUNG UNSERER PROJEKTE VOR ORT UNTERSTÜTZEN. WIR BEDANKEN UNS AN DIESER STELLE NOCHMAL FÜR DIE TOLLE MITARBEIT ALLER HELFER UND LISTEN HIER IHRE EINDRÜCKE  AUF.

Alexander Huber

Völlig „geflasht“ von den Erlebnissen stieg ich am 29. Juni 2018 ins Flugzeug, zurück in die Zivilisation. Die letzten Stunden in Togo waren sehr emotional, trotz Vorfreude auf die Familie, vermisse ich die Leute, die Hektik, die Luft und das Leben. Die lebendige Fröhlichkeit und Dankbarkeit der Menschen unter diesen einfachsten Verhältnissen, weckten meine Interessen und beeindruckten mich sehr. Es ist einfach unbeschreiblich wenn man es nicht erlebt hat. Zu keinem Zeitpunkt fühlte ich mich unbehaglich, im Gegenteil. Ob Jung oder Alt faszinierten durch Ihre herzliche Art.   

Marc Felber

Grundsätzlich wollte ich mitgehen, um Togo mit eigenen Augen zu sehen und mir ein Bild der Lage zu machen. Zudem wollte ich sehen, wie die Projekte umgesetzt werden. Die Entscheidung, an der Projektreise teilzunehmen bereue ich heute überhaupt nicht.

Diese Reise hat mir auf verschiedene Arten die Augen geöffnet. Mir war zwar bewusst, dass es den Leuten in Togo nicht sonderlich gut geht. Trotzdem hat mich der Lebensstil dieser Menschen zutiefst beeindruckt. In dieser Welt, in der es an fast allem mangelt, braucht es nicht viel, um Menschen etwas Gutes zu tun. Wir können tatsächlich etwas verändern!

Vanessa lucci

Die gemeinsame Zeit mit den Volunteers und die Möglichkeit hautnah dabei zu sein und mitzuhelfen haben mich positiv geprägt. Die Fröhlichkeit, Dankbarkeit und auch Grosszügigkeit der Bevölkerung - trotz armen Verhältnissen - haben mich jeden Tag aufs Neue überrascht und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und freue mich über alle weiteren Projekte, die wir realisieren können!

Lukas Lötscher

Mein Highlight war die Einweihung des Brunnens. Das ganze Dorf war versammelt und hat für uns „jovo“s getanzt und gesungen, wir bekamen sogar ein kleines Theaterstück vorgespielt und wurden mit den feinsten Speisen des Dorfes verköstigt. Ihre Freude und Dankbarkeit für unseren Einsatz berührten mich sehr, da störte auch der Regen nicht, welche das Fest kurz unterbrach. Die Projektreise war für mich ein einzigartiges Erlebnis, das ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde. 

Monique Schuler

Die zwei Wochen waren sehr intensiv und nicht immer nur voller Freude und Spass, sondern auch anstrengend, nervenraubend und fordernd. Trotzdem hätte ich es mir nicht besser vorstellen können. Während der Reise wurde mir erneut klar, dass es schwierig ist, effizient und nachhaltig zu helfen. Ein Satz Fussballtrikots erfreut zwar ein ganzes Team, verändert jedoch nicht derer Leben. Um langfristige Hilfe zu leisten, sind die Projekte wie die Schule, die Brunnen oder die Sensibilisierungen meines Erachtens am sinnvollsten. 

Piero Quatrocchi

Ich bin sehr glücklich, dass ich bei der Projektreise 2017 dabei war. Wir konnten viele Projekte realisieren und gleichzeitig hatten wir eine super Zeit zusammen. Da ich schon an der letztjährigen Projektreise tolle Erfahrungen gesammelt habe, fühlte ich mich in Togo sofort wieder wie zu Hause.

Allgemein finde ich es gut, dass sich der Verein auf die drei Bereiche Bildung, Wasserversorgung und Gesundheit und Lebensqualität konzentriert, denn Wasser und Gesundheit bedeuten Leben und Bildung führt zu Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

Patric Goeb

Die diesjährige Projektreise war einmal mehr ein voller Erfolg. Wir konnten alle geplanten Projekte umsetzen und noch vieles mehr erreichen. Die zahlreichen positiven Eindrücke und Erlebnisse werde ich für immer in mir tragen. Danke an alle die dies überhaupt möglich machen, AKPÉ KAKA.

 

Jeder der sich für humanitäre Hilfe einsetzen möchte und Dinge erleben möchte, die er sein Leben lang nicht vergessen wird, empfehle ich an solch einer Projektreise teilzunehmen. 

Verpnique Kerstjens

Man erreicht ein Dorf irgendwo im Nirgendwo in Togo. Man steigt aus und fühlt sich wie eine Berühmtheit. Jeder tanzt und singt und alle lachen und winken dir zu.  Diese Dankbarkeit und Freude die man verspürt ist der schönste Verdienst den man sich wünschen kann. Man sieht für was wir hinarbeiten und unser Herz geben.

Ich werde bestimmt wieder nach Togo reisen, denn diese Menschen sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Julia Marmet

Man kam nicht wirklich dazu diese ganzen Emotionen und Eindrücke, welche man dort erlebt, zu verarbeiten. Erst jetzt zu Hause realisiere ich, wie viele Projekte wir in dieser kurzen Zeit umsetzen konnten und wie viel Liebe und Freude mir diese Menschen gegeben haben. Man schätzt das Leben hier in der Schweiz viel mehr, wo eine Ausbildung und sauberes Wasser selbstverständlich sind.

Es war für mich auch wichtig zu sehen, für was die gesammelten Spenden eingesetzt werden und wie sehr diese in Togo benötigt werden. 

Alexandra Rivera

Die Menschen sind sehr aufgeschlossen. Eindrücklich für mich war, dass die Togolesen offen sind. Es sind wunderbare herzliche Menschen. Sie haben wahnsinnig Freude, wen Sie Hilfe oder Besuch von uns bekommen.

Die Projektreise war eine unglaubliche Zeit für mich. So etwas habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Wir hatten ein riesiges Programm. Extrem vielfältig. Wir konnten die Menschen, das Land und ihre Sitten ganz nah kennen lernen. Es war eine erstaunliche Reise. 

Maranatha appius

Ich wurde mit offenen Armen bei der Familie von Rodrigue in Lomé aufgenommen und fühlte mich schnell wohl. Unterwegs nach einem langen Tag freute ich mich daher immer wieder zu ihnen zurück in mein neues Zuhause zu kehren. Es gab keinen langweiligen Tag hier. In den ersten zwei Wochen brachte mich Rodrigue in das Frauenhaus CASA, ausserhalb von der Hauptstadt Lomé. Eine grosse Freude für mich war der Besuch im Waisenhaus „Sinai“ in Kpalimé. 

Dario quattrocchi

Die Projektreise war ein Riesenerlebnis. Jedes Mal, wenn wir in ein togolesisches Dorf fuhren, wurden wir herzlich mit Tanz und Musik empfangen. Der letzte Tag zeigte auf, wie wichtig Projekte im Bereich Wasserversorgung sind: An diesem Tag haben wir den Brunnen eingeweiht und der "chef du village" meinte, er habe noch nie so sauberes Wasser gesehen. Ich erlebte die Togolesen als sehr freundliche und dankbare Leute. 

Christian 

Lötscher

Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und war überwältigt von der Lebensfreude, die Menschen trotz ihrer sehr armen Umstände haben können. Die Reise hat mir viel mitgegeben und hautnah unsere Projektrealisierungen mitzuerleben, hat auch mir nochmal die absolute Sicherheit gegeben, dass das wofür wir hier in der Schweiz hart arbeiten und spenden auch wirklich zu 100% im Togo ankommt, wo es gebraucht wird. Ich bin froh, teil des Vereins zu sein und bin sehr motiviert, unsere Gruppe weiterhin zu unterstützen. 

 

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